Boykott – Desinvestition – Sanktionen gegen Israel bis zum Ende von Apartheid und Besatzung in Palästina

Aktuell

    Israeli Apartheid Week: An der Uni Bern nicht erwünscht

    13 Mär 2019

    Eine Veranstaltung im Rahmen der internationalen Israeli Apartheid Week sollte diesen März an der Universität Bern stattfinden. Die Unileitung wollte den organisierenden Student_innen jedoch keinen Raum zur Verfügung stellen. Ironie: Der Titel der Veranstaltung lautet "Kritik an der israelischen Apartheid - nicht an Universitäten?".
    UPDATE, 19.3.19: Nach verschiedenen Interventionen von studentischer Seite hat die Unileitung ihren Entscheid rückgängig gemacht. Die Veranstaltung kann doch an der Uni stattfinden. Neuer Ort: Uni vonRoll, Institutsgebäude B005, Fabrikstrasse 6, 3012 Bern

    Das ganze Programm der Israeli Apartheid Week in Bern ist hier veröffentlicht.

    Artists have a role in resisting Apartheid

    07 Mär 2019

    BDS Switzerland is writing an open letter to Luca Hänni, who today was chosen to represent Switzerland at the Eurovision Song Contest 2019 in Israel. BDS Switzerland calls on the singer not to take part in the competition in Tel Aviv. The Israeli government is using the occasion to divert attention from systematic violations of human and international law.

    Künstler*innen sind Teil des Widerstands gegen die Apartheid

    07 Mär 2019

    Mit einem offenen Brief wendet sich BDS Schweiz an Luca Hänni, der heute als Vertreter für die Schweiz am Eurovision Song Contest 2019 gekürt wurde. Darin fordert BDS Schweiz Luca Hänni auf, nicht an der Austragung des Gesangswettbewerbs in Tel Aviv teilzunehmen. Denn die israelische Regierung nutzt den Anlass, um gezielt von systematischen Menschen- und Völkerrechtsverletzungen abzulenken.

    BDS Schweiz verurteilt Besuch des Schweizer Rüstungschefs in Tel Aviv

    04 Mär 2019

    Medienmitteilung BDS Schweiz

    Laut einer Medienmitteilung des Bundes von heute findet vom 3.-5. März ein Treffen zwischen dem Rüstungschef der Schweizer Armee und Vertreter*innen des israelischen Verteidigungsministeriums in Tel Aviv statt. Geplant ist ausserdem ein Besuch beim israelischen Rüstungsunternehmen Elbit Systems. Dies ist ein weiterer besorgniserregender Schritt zur Vertiefung der Rüstungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel. Damit stellt die Schweiz nicht nur ihre Nahostpolitik in Frage, sondern stützt auch Menschen- und Völkerrechtsverletzungen.

    Kanada untersucht Jüdischen Nationalfonds wegen Finanzierung von Israels Verbrechen

    21 Jan 2019

    Unter dem Druck von Menschenrechtsaktivist_innen und einem palästinensischen Flüchtling hat die kanadische Finanzbehörde eine Untersuchung des kanadischen Jüdischen Nationalfonds (JNF) wegen der Verwendung von Spenden für den Bau von Projekten in völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen und für die israelische Armee eingeleitet.

    Offener Brief: Der Einsatz für Menschenrechte ist nicht antisemitisch

    16 Jan 2019

    In einem offenen Brief verurteilen mehr als 80 namhafte jüdische Wissenschaftler_innen und Intellektuelle, darunter Noam Chomsky, Eva Illouz, Alfred Grosser, Moshe Zimmermann, Judith Butler und Micha Brumlik, die Anfeindungen gegen die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost und rufen die deutsche Zivilgesellschaft auf, die freie Meinungsäusserung jener zu gewährleisten, die sich gegen die Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung wenden.

    Israel verlangt Streichung der Subventionen für Jüdisches Musem in Berlin

    16 Jan 2019

    Mit einem Brief hat die israelische Regierung von Deutschland gefordert, die Finanzierung des Jüdischen Museums in Berlin und von weiteren Institutionen und Organisationen einzustellen. Als Grund für die Forderungen wurden «anti-israelische» Aktivitäten genannt. In einem offenen Brief fordern nun dutzende israelische Künstler_innen die deutsche Bundesregierung und das Parlament auf, die israelischen Forderungen zurückzuweisen.

    2018: BDS mit Wirkung

    17 Dez 2018

    Auch 2018 hat die BDS-Bewegung Wirkung gezeigt. Der Druck auf das israelische Apartheidregime steigt, was uns mehrere eindrückliche Beispiele gezeigt haben. Selbst Boykotte im akademischen und kulturellen Bereich sind nicht mehr bloss Einzelfälle.

    Schweizer Köchin hilft bei kulinarischer Weisswaschung

    23 Nov 2018

    Vom 9. bis 23. November 2018 fand in Israel die vierte Ausgabe der Round Tables Tour statt, bei der Chefköch*innen e aus aller Welt nach Israel eingeladen werden. Das kulinarische Festival ist Teil einer Propagandastrategie, die zum Ziel hat, die israelische Politik der Apartheid weisszuwaschen. Dieses Jahr gaben sich die Round Tables einen feministischen Anstrich. Mit dabei war eine renommierte Sterneköchin aus Basel, die sich in anderen Kontexten durchaus für Menschenrechte engagiert.

Alle Artikel unter den einzelnen Kampagnen oder im Archiv.

Gegen jeden Rassismus!

Die BDS-Bewegung setzt sich für Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit ein. Verankert in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, respektiert sie die grundlegenden Rechte aller, unabhängig von ethnischer, religiöser oder geschlechtlicher Identität.

BDS Schweiz stellt sich entschieden gegen alle Formen von Diskriminierung und Rassismus, einschliesslich Islamophobie und Antisemitismus.

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"Israelische Produkte? Nein, danke!"

Wir unterstützen den Aufruf der palästinensischen Zivilbevölkerung und boykottieren israelische Produkte bis Israel das Völkerrecht einhält und die legitimen Rechte der Palästinenser_innen anerkennt.

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